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<pre>Dies ist der marokkanischen Nationalmannschaft auch durchaus zuzutrauen, schließlich schaffte sie recht problemlos die Teilnahme für die WM 2018.  <p> Ã„hnlich war der Spielverlauf beim 3:1-Heimsieg der Ungarn über Lettland in Budapest. Tamas Kadar und Adam Szalai sorgten nach 26 Minuten für eine 2:0-Führung, Gins Freimanis brachte die Letten vor der Pause wieder bis auf ein Tor heran.  <p>  Auf eine solche Sensation hofft die Mannschaft aus „Down Under“ auch in Russland. Bereits beim Confed-Cup im Vorjahr bewiesen die „Socceroos“, dass sie zu kleineren oder größeren Überraschungen im Stande sind. <p> Folglich kehrt mit Boateng auch ein Stabilisator in das Team zurück, der vor dem Beginn seines nunmehr beendeten Leidensweges ausgerechnet beim 2:0-Erfolg im Hinspiel sein vorerst letztes Länderspiel absolvierte. <p>  Damals gingen die Kroaten nach einem zunächst über weite Strecken ereignislosen Spiel erst am Ende der Verlängerung mit 1:0 in Führung und sahen bereits wie der sichere Sieger aus, ehe den Türken in der letzten Minute noch der Ausgleich gelang. Im folgenden Elfmeterschießen hatten die türkischen Spieler die besseren Nerven und zogen ins Halbfinale ein.  </pre>


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<pre>Zudem würde ja noch immer ein drittes Gruppenspiel auf dem Programm stehen – und zwar gegen Kroatien, die man in der WM-Qualifikation sogar besiegt hat.  <p> Japan hat einen guten Kader, der sicherlich mit denen Polens oder Senegals mithalten kann. Diese haben jedoch 1-2 Stars in ihren Reihen, die den Unterschied ausmachen können. So einer fehlt Japan derzeit, da Shinji Kagawa in der Nationalmannschaft seit jeher außer Form ist.  <p>  Wie zum Beweis hätten sich die Niederländer am Wochenende fast schon um die zumindest mathematisch noch nachweisbare Chance auf die WM gebracht: Beim Gastspiel in Weißrussland hatte bis zur 8Minute ein äußerst dürftiges 1:1 Bestand. <p> Tor: Robert Sanchez (Brighton & Hove Albion), David Raya (FC Brentford), Unai Simon (Athletic Bilbao). <p>  Gegen den bislang von den Gastgebern entfachten Sturm scheint das anno 2006 von der DFB-Auswahl ähnlich überraschend gestartete Sommermärchen kaum mehr als ein laues Lüftchen gewesen zu sein.  </pre> 


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<pre> Darunter beispielsweise die beiden Tottenham-Stars Harry Kane, der einen Rekord nach dem anderen bricht und nicht ganz unberechtigt zu den Favoriten auf die WM-Torschützenkrone zählt und der junge Dele Alli.  <p> Darüber hinaus hatte der Auftakt der Qualifikation seinem Team freilich nur wenig Erquickliches zu bieten; gegen die bereits bei der EM teils gefürchtete, teils verspottete Defensivstrategie der Briten kamen die Tschechien zu keinem Zeitpunkt an.  <p>  Zwar konnten sich die Iberer gegen Ungarn, die Färöern, Lettland und Andorra klar durchsetzen, überzeugten aber nur selten und verloren sogar ihr Auftaktspiel gegen die Schweiz. <p>  Zum einen auf Hoffenheims Andrej Kramaric, der seine Bedeutung bereits mit seinem jüngsten Doppelpack in Kiew unter Beweis untermauert hat, zum anderen auf Frankfurts Ante Rebic, der sich unter Dalic‘ Vor-Vorgänger Niko Kovac nach langer Abwesenheit für Länderspieleinsätze empfehlen konnte. <p>  Infolge dieser Diskrepanz können die Bulgaren zwar auf bemerkenswerte Heimsiege gegen Schweden (1:0) und die Elftal (2:0) verweisen; jenseits der eigenen Landesgrenzen wurde die Mannschaft dafür jedoch ebenso verlässlich herumgeschubst.  </pre>


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<pre> Dabei zeigten die Afrikaner aber nicht nur selbst eine Top-Leistung, sondern sie profitierten auch von den Fehlern der Polen. Zunächst von einem Eigentor (brache das 1:0), dann von einer Unachtsamkeit, die zum 2:1 führte.  <p> Die Hauptakteure beim höchsten Sieg in der belgischen WM-Historie waren Stürmer-Star Romelu Lukaku und Kapitän Eden Hazard die jeweils zwei Treffer beisteuerten.   <p> Prädestiniert für die Sechs ist dabei Edson Ãlvarez von Ajax, den im Sommer 2022 niemand aus der Eredivisie locken konnte. Mit 24 Jahren hat er schon weit über 50 Länderspiele absolviert, ist sehr zweikampfstark und – im Gegensatz zu einigen Teamkollegen – groß. <p>  Mit exakt einem solchen 4:0 ging es anno 2010 auch den Australiern an den Kragen.  <p> – Dick Advocaat musste feststellen, dass der Kampfgeist seiner Truppe bereits weitgehend erloschen ist.  </pre>


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<pre> Immerhin konnte die Balkannation ihre beiden bisherigen Relegations-Auftritte in den Jahren 1997 (Gegner: Ukraine) und 2013 (Island) jeweils klar für sich entscheiden.  <p> Diese negative Bilanz gilt es am Sonntag gehörig aufzupolieren. Dabei könnte Ã–sterreichs Nummer eins, Robert Almer, jedoch fehlen. Der Keeper musste nach nicht einmal einer Stunde aufgrund von Wadenproblemen durch Ramazan Ã–zcan ersetzt werden. Ob sich ein Einsatz in Serbien ausgehen wird, ist fraglich.  <p>  Erst recht, wenn man bedenkt, dass gegen die Magyaren in Person von Ricardo Rodriguez (AC Mailand), Blerim Dzemaili (Montreal Impact) und Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen) auch noch drei Gelb-vorbelastete Stammkräfte geschont wurden. <p>  für einen Big-Point wusste das Team zudem die vor wenigen Tagen angesetzte Revanche gegen die Slowenen zu nutzen: Dank des letztlich etwas glücklich herausgeschossenen 1:0-Erfolges sollte der Elf von Jan Kozak zumindest schon einmal die Teilnahme an den Play-offs so gut wie sicher sein.  <p> Ein Heimspiel des Weltmeisters gegen das kleine San Marino muss zwangsläufig Assoziationen an auf arglose Spatzen abgefeuerte Kanonenschüsse wecken: Ausnahmsweise entbehrt es deshalb auch jeglicher Überheblichkeit, wird vorab lediglich über die Höhe des deutschen Sieges diskutiert.  </pre>


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